Die Erbsünde gibt es nicht…

Ich habe ein Buch von Pierre Jovanovic gelesen, es heißt „Le Mensonge Universel“. Auf Deutsch „Die Universelle Lüge“:

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Es handelt von den Keilschriften aus den Ruinen von Nippur, diese erzählt die Geschichte „Enki und Ninhursag im Dilmun“.
Dieser Text wurde mehrmals seit ihrem Fund übersetzt, u.a. von Prof. Dr. Pascal Attinger (Uni. Bern), eine Koryphäe in Sachen Keilschrift.

Der Autor zeigt die Parallelen zur Genesis aus der Bibel und die Unterschiede dazu.

Dieser Text ist 1000 Jahre älter als die Hebräische Genesis. Der Autor zeigt eindrucksvoll, dass die Genesis ein Plagiat ist, und schlimmer, es wurde umgeschrieben um die Erbsünde einzuführen, mit weitreichenden Folgen bis heute (Unterdrückung der Frau seit über 2000 Jahre, Schuldgefühle für jedermann). Die Original Geschichte hat ein Happy End, im Gegensatz zur Genesis.

Ich kann auch die Bücher „777“ und „666“ vom selben Autor empfehlen. Leider sind alle nicht in Deutsch erhältlich…

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Treffen mit dem Autor am 16. Mai 2015 in Straßburg (inkl. Widmung in meinem Buch „666“)

(Sascha)

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