Der politische Folterkeller: Wodurch jede Gemeinde zur Aufnahme von Asylanten gezwungen wird

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Von Marko Wild

In der aktuellen Asylproblematik bestehe, so Thomas de Maizière, von der Bundesregierung bis hinunter in die Landratsämter eine „Verantwortungsgemeinschaft“. Jeder sei im Notfall für alles zuständig, klare Rollenverteilungen gebe es nicht mehr. Die gesamte politische Hierarchie ist damit ein einziges, die Einwanderungsmassen bis in die entlegensten Gemeinden lenkendes Konglomerat. Doch was ist mit den Bürgermeistern? Haben Sie, verehrter Leser, sich schon einmal gefragt, weshalb so gut wie kein Ortsbürgermeister das tut, was seine Bürger von ihm verlangen – nämlich die Aufnahme der sogenannten „Flüchtlinge“ zu verweigern?

Die Antwort darauf kann nur lauten, entweder ticken alle Bürgermeister im ganzen Land komplett anders als die Einwohner ihrer Städte und Gemeinden. Oder sie können nicht anders. Und genau hier wird es interessant. Denn um die Bürgermeister auf die Linie der Bundespolitik zu bringen, braucht es ein wirkungsvolles Zwangsinstrument. Welches das sein könnte, wollte ich herausfinden. Gut einem dutzend Bürgermeistern versuchte…

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