Warum heißen Steuern eigentlich Steuern?

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Warum heißen Steuern eigentlich Steuern

Gerhard Schröder ist vielen als Hartz-IV-Kanzler und Gas-Gerd im Gedächtnis geblieben. Er war aber auch ein Kanzlerschauspieler, der den kleinen Mann mit erhöhten oder neu erfundenen Verbrauchssteuern noch mehr ausraubte.

Im Mittelalter wurden von den Menschen Frondienste und Sachleistungen gefordert.

Man gab einen Korb Eier ab und arbeitete drei Wochen am Burgenbau des Ritters (Enteignung und Sklaverei also).

Später wurden der Grundbesitz oder der Verbrauch von Gütern besteuert: Salz, Bier, Sekt, Tabak, Kaffee und andere Verbräuche waren beliebte Angriffsziele parasitärer Gier.

Außerdem gab es Kopfsteuern, gestaffelte Standessteuern und Wegemaut.

Als Kuriositäten gab es die Fenstersteuer, die Spatzensteuer, die Fahrradsteuer und die Papiersteuer.

Später, als die Finanzverwaltung immer mehr anwuchs und Tinte und Papier billiger wurden, wurden das Einkommen und der Lohn besteuert.

Warum heißen Steuern eigentlich Steuern..

Heute, wo die schwerkriminellen Finanzdiebe (Finanzscheinämter) mit ihren Datennetzen eine abstruse Perfektion erreicht haben, werden auch Steuern besteuert.

Jawohl! Auf die Energiesteuer, auf die Stromsteuer, auf die Tabaksteuer…

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