Interessante Gedanken von Erevis

.…
Natürlich ist das LG auch eine Firma, aber es ist auch eine juristische Person als Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Daher komme ich nicht umhin, festzustellen, daß IMMER wieder das seit 1920 hier geltende „öffentliche Recht“ = Verwaltungsrecht vergessen und/oder außeracht gelassen wird.

Jede gemeldete Person wird zum Personal der öffentlichen Verwaltung und unterliegt gemäß Art. 10 i.V.m. Art. 5 BGBEG dem Personal-Statut jener Verwaltung, der die Person angehört.

Das Personal-Statut setzt sich wie folgt (und genau in der Wertigkeitsreihenfolge) zusammen:

  1. Staats“angehörigkeit“:
    Dabei muß man wissen, daß im öffentlichen Verwaltungsrecht die Begriffe „Staatsbürger“ und „Staatsangehöriger“ gleichgeschaltet sind, obwohl sie etwas anderes bedeuten.
    Ein Staatsangehöriger ist ein Staatsbürger + Heimatberechtigter, ein Staatsbürger besitzt „lediglich“ Bürgerrechte und Pflichten.

=> Mit der „deutschen Staatsangehörigkeit“ ist eine Person Staatsbürger der Republik (Verwaltung) 3. Reich BRD und Heimatberechtigter im Staat 3. Reich (Neuschwabenland wahrscheinlich).
Ein Staatsangehöriger Preußens war Staatsbürger des Deutschen Kaiserreiches, des Königreiches Preußen und Heimatberechtigter im Königreich Preußen.

=> ein deutscher Staatsangehöriger kann NIEMALS in einem Bundesstaat Heimatberechtigter sein, weil diese Heimatberechtigung nur den jeweilgen Staatsangehörigen vorbehalten ist, nicht irgendwelche Kolonieangehörigen als Besatzer.

  1. Wohnsitz:
    Der Wohnsitz regelt die Juristidiktion gemäß Subsidiaritätsprinzip, also schlicht die Zuständigkeit der Rechtssprechung.
    Die Adresse des Wohnsitzes, welche NIEMALS uns gehört, ist lediglich der Ort, an dem eine Rechnung ausgestellt wird und an dem Schulden eingetrieben werden können (Köbler und Black’s Law Dic.).
  2. Dauerhafter Aufenthalt:
    Besteht kein Wohnsitz, richtet sich die Jurisdiktion nach dem dauerhaften Aufenthalt (s. Wohnsitz).
  3. Aufenhalt:
    Besteht auch kein dauerhafter Aufenthalt, richtet sich die Jurisdiktion nach dem bloßen Aufenthalt.
    Dabei ist jedoch zwingend zu beachten, daß ein Aufenthalt freiwillig erfolgen muß.
    D.h., halte ich bei einer Polizei-Kontrolle freiwillig an, begründe ich am Ort der Kontrolle freiwillig meinen Aufenthalt.
    Gehe ich freiwillig zum Gericht, begründe ich dort freiwillig meinen Aufenthalt.
    Der Begriff „Aufenthalt“ ist nicht an ein zeitliches Maß geknüpft!
    „Sich aufhalten“ ist etwas anderes als „zwangsweise aufgehalten werden“.

=> besteht bereits Punkt 1, ist der Rest ohne Belang.
Auch ein im Ausland lebender deutscher Staatsangehöriger ist Mitglied im Elie-Wiesel-Fanclub BRD.

Die erste Meldung erfolgt nach der Geburt im Standesamt (Kirchenregister), wodurch der geborene Mensch mit einer Person gleichgeschaltet und zu einem Namenspapier wird.
Der Name ist dem Geburtsstaat unterworfen = deutsche Staats (angehörigkeit) – Bürgerschaft.
Alles weitere erfolgt über die Jahre konkludent – Meldeadresse, Perso, Reisepaß, StaG-Ausweis etc.
(Übrigens: Falls jemand weiß, woher ich den für meine Person richtigen RuStaG-Ausweis herbekomme – bitte melden! 🙂 ).

Um also aus dem Irrsinn hier herauszukommen, muß ich zwingend Punkt 1 beseitigen!
Da wird es jedoch schon schwer, denn es wird gelogen, man dürfe nicht staatenlos werden, was jedoch internationalen Gesetzen im Sinne des Völkerrechts widerspricht!
Dieses scheint der BRD jedoch egal zu sein…

Richtig ist: Niemand darf „GEGEN SEINEN WILLEN“ staatenlos werden, so daß damit erzwungen werden soll, daß man von einer Unterwerfung lediglich in eine andere (Staatsangehörigkeit/~bürgerschaft) wechselt.
Auch ist international völkerrechtlich festgehalten, daß jeder JEDERZEIT frei über seine Staatsangehörigkeit entscheiden kann! Eine Staatsangehörigkeitsfreiheit impliziert logischerweise auch zwingend das Recht, KEINE Staatsangehörigkeit/~bürgerschaft zu besitzen, so wie Meinungsfreiheit ebenfalls beinhaltet, keine Meinung zu haben!

Ein Preuße bspw. besitzt die Staatsangehörigkeit = Heimatberechtigung im Königreich Preußen, jedoch wird er völkerrechtswidrig in eine Staatsbürgerschaft der BRD gezwungen!
=> Ein Preuße behält immer seine durch Abstammung erworbene Staatsangehörigkeit, jedoch muß er zusehen, die Staatsbürgerschaft zur BRD loszuwerden!
=> Ein korrekter Preuße hat also die Staatsangehörigkeit im Königreich Preußen und die Rechtsstellung als Staatenloser im öffentlichen Verwaltungsrecht, da sich die Rechtsstellung ausschließlich auf eine Staatsbürgerschaft, jedoch NIEMALS auf die Heimatberechtigung (Staatsangehörigkeit) bezieht!

Und daher darf ich abschließend noch anregen:
Anstatt immer wieder zu versuchen, hinzugehen und die Heimatberechtigung (Staatsangehörigkeit) im Königreich Preußen zu beweisen, sollten wir ALLE hingehen und auf die Staatsbürgerschaft der BRD verzichten und uns mit (NICHT durch und aufgrund!) unserer Heimatstaatsangehörigkeit in die Staatsbürgerlosigkeit entlassen!

Vielleicht noch kurz zur Erläuterung:

„Deutscher ist (nach StaG und GG), wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt“ (NICHT nach RuStaG!)

Die BRD kann und darf aber nur StaG und GG!

D.h.
„Staats-BÜRGER der BRD ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt“

UND

„Staats-BÜRGER der BRD ist, wer die Rechtsstellung als Deutscher besitzt, ohne die dt. StaA. zu besitzen!“

=> „Deutscher“ gemäß StaG und GG = Staatsbürger der BRD als Rechtsnachfolgerin des 3. Reiches!

=> Ich besitze die Eigenschaft als Preuße und somit die Heimatberechtigung (Staatsangehörigkeit) IM Königreich Preußen!
Wenn ich also Staats-BÜRGER von etwas sein soll, dann nur und ausschließlich vom Königreich Preußen!
Und wenn es das Königreich Preußen nicht mehr gibt, ändert das nichts an meiner Heimatberechtigung, jedoch will ich dann auch Staats-BÜRGER von NIEMANDEM sein!

Quelle : Click

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